Der ständige Kampf mit den Pfunden ist für viel Menschen mittlerweile zu einem zentralen Punkt in ihrem Leben geworden. Viele quälen sich mit strikten Diätvorgaben oder schwitzen in Fitnessclubs. L-Carnitin gilt nahrungsergänzend als natürlicher Fatburner und hilft überflüssige Kilos zu verlieren.
Mediziner raten, sowohl von Über- als auch Untergewicht Abstand zu nehmen. Die Berechnung des Body-Mass-Index ist eine gute Möglichkeit zum Selbsttest. Hierbei teilt man die (Körpergröße in Meter)2 durch das Körpergewicht in Kilogramm. Erhält man hierbei einen Wert, der kleiner ist als 18,5 so spricht man von bedenklichem Untergewicht. Bei einem Wert zwischen 18,5 und 24,9 ist man in einem normalen Bereich. Ab einem Ergebnis von mehr als 25 gilt man als übergewichtig. Bei Werten über 30 und mehr wird von gefährlicher Fettleibigkeit gesprochen.
L-Carnitin – Für einen schnellen Fettstoffwechsel!
Das vitaminähnliche L-Carnitin ist eine nebenwirkungsfreie Möglichkeit, den eigenen Fett- und Energiestoffwechsel positiv zu beeinflussen und damit größere Erfolge bei der Gewichtsreduktion zu erzielen. L-Carnitin gilt als aminosäure- oder vitaminähnliche Substanz und übernimmt im menschlichen Körper folgende Aufgaben. In der Leber aus Aminosäuren produziert, ist L-Carnitin in der Lage Fettsäuremoleküle aus dem Cytosol zu binden. Diese Fette werden in den Mitochondrien in Kohlenstoffdioxid und Energie umgewandelt. Ohne L-Carnitin könnten folglich keine langkettigen Fettmoleküle ins Zellinnere transportiert werden. Denn im Speziellen in den Muskel- und Skelettzellen werden die Fette in großem Maße benötigt, da hier auch der größte Energieumsatz stattfindet. L-Carnitin trägt somit dazu bei, dass mehr Fett im Sinne eines effizienteren Energiestoffwechsels verbrannt werden.
L-Carnitin – Die richtige Dosis und das richtige Präparat
Experten raten für eine erfolgreiche L-Carnitin-Therapie auf folgende Aspekte zu achten. Zum einen sollte es sich um ein reines Qualitätsprodukt handeln. Zum anderen muss auf eine richtige Dosierung geachtet werden. Grundsätzlich variiert die Dosis je nach Anwender und Bedarf zwischen 400 und 1500 Milligramm täglich.